Auslandssemester

Auf Reisen mit unserem Stipendium

Auslandsstipendium

Hallo, ich bin Johanna Langenhoff, 22 Jahre alt, und in Nordhorn aufgewachsen. 2013 habe ich angefangen Sonderpädagogik an der Leibniz Uni in Hannover zu studieren, inzwischen mache ich den Master auf Lehramt. In Hannover wohne ich in einer gemütlichen WG mit einer Kommilitonin. In der Freizeit jogge ich, gehe zum Uni Sport und koche mit Freunden oder wir gehen auf Konzerte. Um meine Familie und Freunde in Nordhorn und anderen Städten zu besuchen, bin ich an den Wochenenden oft unterwegs. Ich freue mich, euch hier weiterhin zu berichten, was ich erlebe.

Eure Johanna

Kreuz und Quer durch Nordamerika
Auslandssemester mit der Grafschafter Volksbank

Hallo!

Seit dem 8. Mai bewege bin ich mit meinem riesigen Rucksack, gefüllt mit dem Gepäck von 4 Monaten, kreuz und quer durch Nordamerika und genieße das Freiheitsgefühl dabei.
Zuletzt war ich eine Woche lang mit zwei Freundinnen aus Südkorea, die ich am College kennengelernt habe, in den großen Nationalparks Banff und Jasper mit einem Mietauto unterwegs. In Jasper haben wir in einem Hostel viele Backpacker und Backpackerinnen kennengelernt. Die Stimmung dort war toll: Beim Essen haben wir Tipps für Wanderungen und Reisegeschichten ausgetauscht. An keinem anderen Ort in Kanada habe ich bisher so viele Leute aus Deutschland getroffen, sodass ich mich schon fast wieder etwas heimisch gefühlt habe.

Einige Orte, zum Beispiel der Lake Louise, waren leider etwas überfüllt mit Touristen. Das ist aber nachvollziehbar, weil die Rocky Mountains mit ihren unglaublich vielen Seen, Wasserfällen, Felswänden, wilden Tieren und den Gletschern wirklich wunderschön und überwältigend sind. Auf weniger bekannten Wanderrouten waren wir dagegen sogar manchmal ganz allein und mussten darauf achten, konstant Geräusche zu machen. So sorgt man dafür, dass die Bären nicht überrascht werden und vor Schreck angreifen. Unser Bären-Spray konnten wir also zum Glück unbenutzt im Rucksack lassen, dafür haben wir aber zwei wilde Elche beim Fressen im Wald entdeckt.

Die Woche in den Bergen steht im starken Kontrast zum urbanen Leben, das ich in Seattle und Vancouver genossen habe. Beide Städte haben mir richtig gut gefallen, weil überall Wasser und Boote und die Berge in der Ferne sichtbar sind, man gleichzeitig aber viele Bars, Brauereien, Kaffeeröstereien und Märkte findet. Ich erlebe auf meiner Reise tatsächlich eine perfekte Mischung aus Abenteuer, Natur, Stadtleben und nun auch wieder etwas Alltag: Ganze zwei Wochen lang werde ich jetzt am selben Ort bleiben, mal meinen Rucksack auspacken und die Zeit meiner Rückkehr nach Deutschland organisieren, indem ich mich für Praktika bewerbe. Ich bin nämlich zu Besuch bei meiner Schwester in Berkeley in Kalifornien, die hier eine Weile an der Uni arbeitet.

Bevor ich mein Abenteuer endgültig beenden muss – mein Visum läuft Ende Juni ab - werde ich noch mit meinem Freund in Quebec campen. Es bleibt also aufregend und ich bin unglaublich froh, dass ich die Möglichkeit habe, so viel zu erleben! Ich habe seit Januar so viel Neues über Kanada, Disability Studies, verschiedene Kulturen und auch mich selbst gelernt und werde diese Zeit als etwas Besonderes in Erinnerung behalten.

Sicher werde ich einige von Euch bald im Juli in Nordhorn sehen. Bis dahin, viele Grüße!

Eure Johanna

Auslandssemester mit der Grafschafter Volksbank
Auslandssemester mit der Grafschafter Volksbank
Ende der Zeit in London
Johanna Langenhoff

Hallo,
nun ist das Semester tatsächlich endgültig vorbei und der Campus leert sich. Die kanadischen Studierenden werden von ihren Eltern abgeholt und tragen Körbe und Kisten mit ihren persönlichen Gegenständen aus den „residences“ zu den Autos. Einige meiner engsten Freundinnen hier sind sogar bereits vor ein paar Tagen zurück in ihre Heimat nach Frankreich und in die Schweiz geflogen. Trotzdem kann ich es kaum realisieren, dass auch für mich die letzte Woche in London anbricht.

Die dreiwöchige Klausurenphase am Ende des Semesters war für viele sehr intensiv. Die Bibliothek hatte an einigen Tagen 24 Stunden geöffnet und schon früh morgens begann der Kampf um die Schreibtische. Einige Seminarräume wurden zu „Study Lounges“ umgestaltet und auch in der Cafeteria saßen rund um die Uhr Leute über ihren Büchern und Lernzetteln. Weil einige meiner Kurse eher experimentell waren und der Schwerpunkt auf Essays lag, musste ich selbst zum Glück nur zwei Examen schreiben, die ich direkt in der ersten Woche hinter mich bringen konnte.

Zusammen mit meinen Freunden und Freundinnen, zum großen Teil ebenfalls Austauschstudierende, konnte ich deshalb die letzte gemeinsame Zeit genießen. Wir saßen noch viel zusammen, sind feiern gegangen und haben neben der „Thames“ gepicknickt. Denn auch in Kanada ist endlich der Frühling angekommen. Obwohl die Temperaturen hier derzeit maximal um 15 Grad sind, fühlt sich die Sonne ganz schön kräftig an und verleitet echte Kanadier und Kanadierinnen dazu, schon in T-Shirt und Shorts rumzulaufen. Vom International Office wurde außerdem noch ein Dinner organisiert, auf dem wir alle Fotos von den vielen Events dieses Semesters angeschaut haben.

Ein Highlight vor einigen Tagen war das Holi-Festival in einem Park in der Stadt. In London gibt es eine sehr große indische Gemeinschaft, was bei dem aus Indien stammenden Fest sehr sichtbar war: Auf einer Bühne wurden traditionelle und moderne indische Tänze aufgeführt und zu indischer Musik haben wir uns mit dem farbigen Puder beworfen. An verschiedenen Ständen konnte man indische Leckereien kaufen, ich habe zum Beispiel super leckere Samosas (gefüllte Teigtaschen) gegessen.

Auch wenn ich London mit gemischten Gefühlen verlasse, weil ich hier eine gute Zeit hatte, wächst gerade die Freude auf die nächsten zwei Monate, in denen ich durch die USA und Kanada reise. Als erstes fliege ich von Toronto nach Seattle, um dort meine Schwester zu treffen. Von dort geht es mit dem Greyhound Bus nach Vancouver. Auch für die Zeit danach habe ich schon einige Pläne. Ich melde mich das nächste Mal also von einem ganz anderen Ort als bisher. Bis dahin, viele Grüße!

Eure Johanna

Johanna Langenhoff
Endspurt an der Uni
Johanna Langenhoff

Hallo zusammen,

seitdem die Ferienwoche nach der ersten Hälfte des Semesters hier vorüber ist, vergeht die Zeit jetzt wie im Flug. Nächste Woche sind schon die Abschlusssitzungen meiner Seminare und bereits am 25. April muss ich meine Unterkunft auf dem Gelände des King’s College verlassen. Ich denke, der Abschied wird mir nicht ganz leicht fallen.

Dass keine Langeweile aufkommt, liegt auch an meinem Besuch aus Deutschland, der in letzter Zeit da war: Zusammen mit einer Freundin aus Nordhorn war ich ein paar Tage in Toronto und nochmal bei den Niagara Fällen. Außerdem habe ich ihr meine neue Heimat in London gezeigt. Es war toll, mal wieder auf Deutsch zu quatschen und ihr ein paar meiner Leute aus der Uni vorzustellen. Die meisten meiner Freunde und Freundinnen waren allerdings selber unterwegs oder bei ihren kanadischen Familien, sodass der Campus ungewöhnlich leer war.

Zwei Wochen später sind dann meine Eltern gekommen. Mit einem gemieteten Auto sind wir zusammen über Toronto hoch in den Norden gefahren, um eine Wanderung durch den Bruce Peninsula Nationalpark zu machen. Er liegt auf einer Halbinsel, die in den Lake Huron hineinragt. Zwischen riesigen Bäumen sind wir im Schnee, der trotz strahlendem Sonnenschein noch nicht geschmolzen ist, bis zu einer Grotte an die Spitze gelaufen und hatten einen tollen Blick auf den noch gefrorenen See (wie man auf dem Foto sehen kann). Der Ausflug hat mir meine Entscheidung nach Kanada zu gehen auf jeden Fall bestätigt: Die Dimensionen dieses Landes und die scheinbar unendliche Natur sind wirklich beeindruckend. Genauso gut gefällt mir aber das Großstadtleben in Toronto: Dort wird Multikulti gelebt, es gibt tolles Essen und Bars und spannende Ecken. Auf den Bildern sieht man den Blick vom ungefähr 500m hohem CN Tower und den St. Lawrence Market, wo man sich an den Marktständen satt essen kann.

In meinen letzten Wochen hier am College werde ich es noch einmal ausnutzen, in verschiedene Kurse der Disability Studies hinein zu schnuppern, denn die DozentInnen und ProfessorInnen sind total nett und haben mich zu ihren Kursen eingeladen. Außerdem möchte ich die Zeit mit meinen Freunden und Freundinnen trotz der Examen und Ausarbeitungen, die wir jetzt alle abliefern müssen, so gut es geht genießen. Wir sind in der kurzen Zeit wirklich aneinander gewachsen.

Zum Glück habe ich nach Semesterende noch zwei Monate Zeit, um dieses große Land zu erkunden. Gerade plane ich zum Beispiel mit zwei Freundinnen aus Südkorea, ebenfalls Austauschstudentinnen, eine Rundreise durch den Banff und Jasper Nationalpark im Westen. Im Juni werde ich außerdem zusammen mit meinem Freund Quebec erkunden. Es gibt hier wirklich viel zu erleben…

Bis bald,
Eure Johanna

Kanada
Niagara Fälle
Johanna Langenhoff
Assignments, midterms und andere Alltagsgeschichten
Toronto

Hallo,
ich wollte euch ein Update über meinen Alltag geben – denn mittlerweile bin ich wirklich mitten drin: Heute habe ich meine erste Klausur geschrieben und auch sonst stehen derzeit viele „assignments“ an. Viele meiner Freunde und Freundinnen lernen momentan bis spät abends in der Bibliothek für ihre „midterms“, die in fast allen Kursen nach der ersten Hälfte des Semesters geschrieben werden. Das Arbeitspensum ist schon höher als in meinem Studiengang in Hannover, wo ich meist am Ende des Semesters vor allem Hausarbeiten schreibe.

Insgesamt bin ich echt zufrieden mit meinen Seminaren und es macht trotz der vielen Hausaufgaben Spaß. In einem meiner Seminare im Fach Disability Studies zum Beispiel nehmen jede Woche junge Erwachsene mit Behinderung als Gasthörende teil. In Kleingruppen aus je zwei Studierenden und einer/m Gasthörenden erkunden wir dann etwa den Campus, probieren Kommunikationshilfen aus und lernen uns dabei näher kennen. Ich habe das Gefühl, dass sich die Theorien, die wir für den Kurs besprechen, dann tatsächlich mit der Praxis verbinden.

Mindestens genauso wichtig am Auslandssemester sind natürlich die Unternehmungen in der Freizeit. Vor zwei Wochen war ich mit anderen „internationals“ in Toronto. Die Stadt gefällt mir total gut. Am meisten Zeit haben wir im Viertel „Kensington Market“ (s.a. Bilder unten) verbracht, denn dort gibt es viele kleine Läden mit Secondhandkleidung, alten Bildern, Platten, Obst aus aller Welt und tolle Cafés und Restaurants. Als ich dort Andenken kaufen wollte, konnte ich zum ersten Mal nicht mit meiner Kreditkarte zahlen, was sonst das gängigste Zahlungsmittel ist. Mit der Kreditkarte oder EC-Karte kann man aber an jedem ATM Geld abheben, da hatte ich bisher keine Probleme. Abends haben wir noch ein NBA Basketballspiel gesehen, Raptors gegen Lakers. Die Halle war riesig und die Atmosphäre mit Cheerleadern, Bier, Popcorn, Maskottchen und Musik super!

Letzten Sonntag gab es direkt das nächste Highlight: Mit allen King’s Internationals sind wir zu den Niagarafällen gefahren, die gerade noch teilweise gefroren sind. Ich kann schon mal verraten: Sie sind wirklich so atemberaubend wie man sie sich vorstellt! Leider gab es starken Schneeregen, sodass die Fotos nicht besonders gut geworden sind. Aber bald ist „reading week“, eine Woche Ferien, und ich bekomme Besuch von einer Freundin aus Deutschland. Wir werden nochmal zusammen dorthin und nach Toronto fahren und danach melde ich mich wieder – hoffentlich mit Foto von den Fällen!


Bis dahin,
Eure Johanna

Kensington Market
Kensington Market
Wie ist die Ankunft verlaufen?
Auslandsstipendium der Grafschafter Volksbank

Hallo zusammen, hier kommt meine erste Nachricht aus Kanada. Nun bin ich seit 2 Wochen hier und habe mich nach einem kurzen Kälteschock - bei meiner Ankunft waren es -20°C - schon eingelebt.

Der Abschied von Freunden und Familie fiel natürlich nicht leicht, aber die Leute in London, wo ich nun lebe, haben mich super herzlich empfangen. An meiner Uni, dem „King’s University College“, bin ich zusammen mit ungefähr 30 anderen internationalen Studierenden mit Frühstück und Kaffee begrüßt worden, wir haben viel über die Uni und London erfahren und hatten Zeit uns kennenzulernen.

Das King‘s ist mit ca. 3500 Studierenden eine kleine Uni und wir Internationals und die Erstsemester leben auf dem Campus. Das ist praktisch, denn so trifft man sich ständig, isst zusammen in der Cafeteria (wo es von Pasta über Sushi bis Burger alles gibt) oder verabredet sich fürs kostenlose Fitnessstudio. Derzeit bin ich die einzige europäische Studentin, die in diesem Semester am King’s angefangen hat. Viel unternehme ich mit einigen Leuten aus Indien, Brasilien und Korea.

Es ist echt interessant, in diese College Welt einzutauchen: Ich teile mir ein Zimmer mit einer Mitbewohnerin, es werden total oft Events veranstaltet wie ein Ausflug zum Skifahren, Modenschauen oder Movie Nights mit Pizza für alle. Gestern zum Beispiel wurden wir alle von einem der typischen gelben Schulbusse in einen Club gefahren und nachts auch wieder abgeholt.

Insgesamt muss ich mich hier um viel weniger kümmern, als in Hannover: Alle – von meinen Professorinnen in den Seminaren, bis zu den Verantwortlichen für die Residence, in der ich wohne - sind total serviceorientiert. Gewöhnungsbedürftig war es allerdings schon, dass ich nicht einmal mehr mein Zimmer putzen muss. Theoretisch muss ich auch nicht einkaufen oder kochen, denn alle Studierenden zahlen einen Festpreis und bekommen eine Karte, mit der sie in der Cafeteria essen gehen. Manchmal habe ich das Gefühl, in einem Internat oder auf Klassenfahrt zu sein, aber im Grunde ist es super, um Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu schließen und kein Heimweh zu bekommen.

London wird geprägt durch die große „University of Western Ontario“, die mit dem King’s kooperiert. Der Campus liegt in direkter Nähe und ist unüberschaubar. King’s Studierende dürfen alle Einrichtungen dort nutzen, etwa die Büchereien, Sportmöglichkeiten und Ärzte. Es gibt auch noch weitere Colleges, die zur Western gehören, sodass man das Gefühl hat, ganz London besteht aus jungen Leuten. Überall in der Stadt ist das lila Logo der Hockeymannschaft „Western Mustangs“ der Uni zu sehen und man kann Rucksäcke, Schlafanzüge, Pullis, Tassen und tausend Dinge im jeweiligen College-Look kaufen. Mich erinnert das alles sehr an das, was man in den typischen amerikanischen Filmen sieht. :-)

Die Umgebung hier gibt schon einen Vorgeschmack auf Kanadas tolle Natur: Direkt hinter der Uni strömen einzelne Eisschollen die wilde „Thames“ hinunter. Auf dem Foto unten könnt ihr sie sehen.

Ich bin schon neugierig auf meine bevorstehenden Reisen in die Nationalparks, freue mich aber auch, erstmal mit den Leuten Zeit hier zu verbringen und zu meinen Kursen zu gehen.

Viele Grüße
Eure Johanna

Auslandsstipendium der Grafschafter Volksbank
Wo mache ich mein Auslandssemester?

Ab Januar werde ich für ein halbes Jahr nach Kanada gehen. Dort mache ich ein Auslandssemester am King’s University College in London, südlich von Toronto. Das King’s College ist eine Partneruni, an der ich Seminare in „Disabilty Studies“ belege. Ich habe Lust, nochmal eine andere Uni kennenzulernen und zu schauen, wie in Kanada über Unterricht mit Kindern mit Behinderung und Inklusion gesprochen wird. Ich hoffe natürlich auch, dass sich meine Sprachkenntnisse verbessern und ich viel über Land und Leute erfahre.

Die Idee für ein Auslandssemester hatte ich, als ich 2016 für ein dreimonatiges Praktikum an einer Grundschule in Schweden war. Zu der Zeit habe ich mit vielen internationalen Studierenden in einem Studentenwohnheim gelebt. Sie haben mir viel von ihren Erfahrungen an einer „fremden Uni“ erzählt. Wir haben viel zusammen unternommen und es war schade, nicht selbst als Studentin länger in Schweden bleiben zu können.

Kanada reizt mich vor allem wegen der unglaublichen Natur und weil mir ständig erzählt wird, wie offen und nett die Menschen sind. Ich bin froh, dass mich die Grafschafter Volksbank mit einem Stipendium bei meinem Vorhaben unterstützt und freue mich auf die kommende Zeit.

Eure Johanna


Ihr habt noch Fragen? Wir die Antworten!

Kann ich mich auch für ein Stipendium bewerben?

In jedem Jahr erhält ein Student ein Auslandsstipendium von uns. Der Ausschreibungszeitraum wird rechtzeitig bekannt gegeben.  

Muss das Stipendium zurück gezahlt werden?

Nein, das Auslandsstipendium wird komplett von der Grafschafter Volksbank übernommen und muss nicht zurück gezahlt werden.

Wo findet das Auslandssemester statt?

Es gibt keine Einschränkungen bezüglich des Ziellandes, der Zieluniversität- oder -fachhochschule.

Darf man zusätzlich zum Stipendium andere Beihilfen beziehen?

Ja, unser Auslandsstipendium darf gerne zusätzlich zu anderen Beihilfen, wie zum Beispiel BaFög, genutzt werden.